JF 6
Die Wahrheit
JF 20 Büro CK-Chef

Mit dieser Seite tu ich mich schwer. Ich möchte mich nicht rechtfertigen müssen. Auf der anderen Seite kann ich die Behauptungen,die verbreitet werden, nicht einfach so stehen lassen. Was habe ich sonst für Möglichkeiten? Da Herr Effenberg seine Einträge immer mal wieder verändert, kann es sein, daß meine Anmerkungen nicht immer ganz passen.

Hier möchte ich einige Anmerkungen zu den VerVeröffentlichungen des Harald Effenberg machen: Ich bin noch nie abgetaucht, auch jetzt nicht. Mein Aufenthaltsort ist bekannt, auch wenn ich mal auf Reisen gehe. Aktuell halte ich mich nicht in Danzig auf. Meine Erstadresse (1969 - 2007 in Ahnatal, davor und danach in Kassel beweist sogar eine große Stabilität und Konstanz. Aber auch meine dienstlich bedingten Zweitadressen waren nie geheim. Offensichtlich kann Herr Effenberg nicht nachvollziehen, daß gerade in unserer Branche eine öffentliche Präsenz und Erreichbarkeit ein absolutes Muß ist. Insofern sind seine diesbezüglichen Bemerkungen leicht zu durchschauen.

Das schreibe ich auch auf gelbem Grund wie Herr Effenberg als “große Erkenntnis”:

Ja, ich halte mich häufig in meiner Geburtsstadt Kassel auf. Nein, ich habe mich nicht an an einer Kasseler Schauspielschule beworben. Aber - wen wundert’s man kennt sich halt. Auf Bitten der Schulleitung habe ich im Dezember 2015 vertretungsweise dort unterrichtet. Und? Falsche Personaldaten habe ich da nicht angegeben. Sonst würde man ja meine Tätigkeit nicht abrechnen können.

Da zitieren Sie Zeitungsartikel mit abenteuerlichen Behauptungen, sprechen von Anschuldigungen, aber nicht davon, daß die Anschuldigungen nicht aufrecht erhalten werden konnten, und zwar oft erwiesenermaßen, nicht aus Zweifel... Wenn es nicht in Ihre Gedankenwelt paßt, ignorieren Sie wichtige Details. Ein Beispiel: In Eschwege war ich Theaterleiter, von einem Vorstand, den ich nicht angehört habe, eingesetzt. Ich hatte nicht einmal KOntovollmacht. Wie soll ich da Schulden verursacht haben? Lesen das alles in den Gerichtsakten nach! bevor Sie Behauptungen, verbunden mit Mutmaßungen verbreiten.

Und überhaupt: Sie schreiben von Sachen, die über 30 Jahre her sind. Ein Mörder bekommt nach 15 Jahren eine Chance. Und Sie bringen hier Dinge auf, die nachweislich unwahr sind und bemühen sich, mir jede Existenzgrundlage zu nehmen! Täglich werde ich anonym angerufen und zur Beendigung meines ntutzlosen Lebens aufgefordert. Stecken Sie hinter den anrufen? Irgendwie würde das passen...

Ja, es ist richtig. Ich stand öfter vor Gericht. Warum werden nicht die Freisprüche erwähnt (übrigens wegen erwiesener Unschuld) und die Falschbehauptungen, die mich auf die Anklagebank geführt haben? 

In meinem Personalausweis steht Heinz Jürgen Walter Fuhrmann. Ist da was verwerflich, wenn ich meinen Namen nenne. Früher waren die Rufnamen unterstrichen. Das gibt es jetzt nicht mehr. Lege ich bei Notwendigkeit meinen Ausweis vor, wird zumeist der erste Vorname abgeschrieben. Was ist daran so schlimm?

Meine Projekte sind wahr und ehrlich. Sie sind überprüfbar. In meinem Leben hat einmal ein Projekt nicht funktioniert und wurde vorzeitig abgebrochen. Das war 1987/88. Daß ich mit Projekten, die in Arbeit und noch nicht veröffentlicht sind, mit Informationen zurückhaltend bin, liegt doch in der Natur der Sache, ist legal, üblich und auch moralisch nicht verwerflich

Ein Projekt hat zunächst Arbeitstitel. Wie die lauten, ist oft nicht allein meine Entscheidung. Wenn etwas in Arbeit ist, kann der Fortgang der Dinge .auch zu Änderungen der Bezeichnung führen. Das ist normal und üblich. Ich gebe gerne zu, daß ich hier und da dankbar für Titeländerungen war - nicht zuletzt, um Herrn Effenberg seine Verleumdungen zu erschweren.

Herr Effenberg veröffentlicht Mutmaßungen, auch in Form von Pressebericht, Inzwischen habe ich Beweise und kann nachweisen, daß auch die Presse einseitig und gezielt “gefüttert” wurde.

Wie Herr Effenberg die Reaktion auf meine gegen ihn eingeleiteten rechtlichen Schritte darstellt, ist so auch nicht richtig. Im Zivilverfahren ist noch unklar, ob Amts- oder Landgericht zuständig ist. Im übrigen hat das Staatsanwaltschaft das öffentliche Interesse verneint und mich auf den Weg der Privatklage verwiesen, Wie damit umgegangen wird, ist noch nicht entschieden.

Es gibt ein Urteil des Amtsgerichts München, was bei Androhung eines sehr hohen Ordnungsgeldes die Verbreitung der hier gegenständlichen Behauptungen untersagt hat

Hier ist nicht der Raum, die Dokumente vorzulegen, die meine Unschuld belegen oder die komplexen Zusammenhänge darstellen, wie es dazu kam, wer wann und warum welche Behauptungen aufgestellt hat und welche kriminelle Energie dabei entfaltet wurde.

Um aber die Ereignisse objektiv, wie sie sich aus Dokumenten ergeben, darzustellen, bereite ich hier eine Seite vor, wo genau das detailliert geschieht. Das braucht noch einige Zeit. Bis dahin biete ich an, sich per Mail an effenberg@juergenfuhrmann.de zu wenden und um Vorlage der relevanten Unterlagen zu bitten.

Stand: Januar 2019